Die Idee hinter der App
Die Lücke gehört zum Bild
In der App und im Leben.
Eine leere Stelle sieht schnell nach einem Fehler aus. In einer Aufgabenliste bedeutet sie, dass etwas noch offen ist. In vielen Trackern bedeutet sie, dass eine Serie gerissen ist. Aber ein Tag ist keine Tabelle, die vollständig ausgefüllt werden muss.
01Was genug hier bedeutet
Genug ist keine Zahl, die ein Tag erreichen muss. Wenn heute drei der sieben Themen für dich gestimmt haben, können diese drei genug sein. Sieben von sieben sind keine Auszeichnung. Und wenn du gar nichts antippst, ist der Tag keine Niederlage.
Eine freie Stelle bleibt offen. Vielleicht war etwas nicht da, vielleicht warst du unsicher oder vielleicht hast du die Frage nicht beantwortet. Die App kennt den Unterschied nicht und tut deshalb nicht so, als könnte sie deinen Tag benoten.
02Warum gerade diese sieben
Schlaf, Bewegung, Nahrung, Stille, Wasser, Self-Care und Verbindung sind gewöhnliche Teile eines Tages, die zusammenhängen und in vollen Zeiten leicht aus dem Blick geraten. Genug gibt ihnen feste Plätze, damit sichtbar werden kann, was Raum hatte.
Sie sind keine wissenschaftliche Formel und keine vollständige Landkarte eines guten Lebens. Sieben ist eine bewusste Grenze: klein genug für einen kurzen Blick und weit genug, damit nicht jeder neue Vorsatz einen weiteren Punkt braucht.
- Schlaf
- Bewegung
- Nahrung
- Stille
- Wasser
- Self-Care
- Verbindung
03Fester Rahmen, persönliche Bedeutung
Die sieben Themen stehen fest, damit Genug nicht zur nächsten Aufgabenliste wird. Es gibt nichts einzurichten und keinen Katalog, in den immer noch ein Ziel passt. Du kannst die App öffnen und sofort anfangen.
Was ein Thema heute für dich bedeutet, steht dagegen nicht fest. Es gibt keine vorgegebenen Aufgaben, keine Schrittzahl, keine Literzahl und keine bestimmte Zahl von Minuten. Die App entscheidet, worauf du schaust. Du entscheidest, was heute für dich gestimmt hat.
04Die freien Stellen bleiben sichtbar
Was du antippst, bekommt Farbe. Was offen bleibt, bleibt als freie Stelle im Bild. Die App schreibt daraus kein „drei von sieben“ und macht aus einem leeren Tag keine Null.
Wenn mehrere Tage nebeneinanderstehen, kannst du sehen, was oft Raum hatte und was leiser geworden ist. Das ist keine Diagnose und keine Anweisung. Es ist ein Bild, das nur du deuten kannst.
05Nichts nachholen
Ein ausgelassener Tag bleibt ausgelassen. Es gibt keine Kette zu reparieren und nichts, was morgen zusätzlich erledigt werden muss. Wenn du zurückkommst, öffnest du einfach den heutigen Tag.
Eine Woche ohne Lücken sähe ordentlicher aus. Sie wäre deshalb nicht ehrlicher. Genug lässt die freien Stellen stehen, weil sie zur App gehören und weil unvollständige Tage zum Leben gehören.
Ohne App ausprobieren
Sieben Themen, eine Frage
Schau heute einmal auf die sieben:
- Geh Schlaf, Bewegung, Nahrung, Stille, Wasser, Self-Care und Verbindung durch.
- Frag bei jedem Thema nur: War das heute für mich da?
- Lass freie Stellen frei. Zähle nichts zusammen und hole morgen nichts nach.
Wenn drei Antworten kommen, lass es drei sein. Wenn keine kommt, bleibt die Stelle offen. Mehr muss dieser Blick nicht leisten.
Genug für das iPhone
Die sieben sind schon da. Du kannst sofort anfangen.
Ein kurzer Blick auf den heutigen Tag. Nach einigen Tagen entsteht ein Bild. Kostenlos, privat, ohne Konto und ohne Streaks.